David Shine - Illusionist

Biografie

 

Biografien werden total überbewertet!



Unvollständige Biografien verzerren die Wahrheit (deshalb sind… sorry, ERSCHEINEN auch so viele Künstler so interessant), doch wenn ich alles was ich schon erlebt habe aufschreiben würde, wäre das ziemlich viel und nur die Tapfersten schaffen es bis zum Ende, dabei kommt eigentlich erst eine ganze Ecke später, was mich interessant macht.



Schreibe ich eine Biografie voller Selbstbeweihräucherung, so von wegen ‘ich habe diesen Preis gewonnen und 10 Millionen YouTube-Klicks’, dann wirkt das ein wenig so, als hätte ich es nötig und meine Zauberei könne andernfalls nicht überzeugen.



Ich könnte etwas ganz Absurdes schreiben: Der Künstler David Shine wird gerne in die Kategorie ‘Kartenzauberei’ gesteckt, aber Schubladendenken ist bei jemandem wie David Shine unangebracht. David Shine denkt in Gefühlen, er redet in Taten und handelt, nicht untypisch für einen jungen Mann, der seine ersten Jahre auf einem Dorf verbrachte, in nonverbaler Körperlichkeit UND… David Shine übt zu Hause grundsätzlich nackt. (Wäre ich Lady Gaga, würde die marketingmanipulierte Masse sagen ‘genial, die Frau’ (bzw. ‘der Typ’), aber da ich ich bin, sagen die Menschen ‘Hihi, David Shine kommt vom Dorf!’)



Fazit: Scheiß auf die Biografie! Meine Fans begleiten mich als Künstler und wissen so oder so Bescheid. Alle anderen bewerten mich anhand meiner Videos und lassen diese (wie es sein sollte), einfach unvoreingenommen auf sich wirken und die Leute von der Presse, sollen für ihr Geld gefälligst mal beim Künstler nachfragen, wenn sie was wissen wollen (bzw. wenn nicht, dann wenigstens mal vernünftig recherchieren). Ihr wisst doch: www.gidf.de



David Shine – Auf der Suche nach dem Glück!



PS: Ich weiß, ich weiß, da ich den Text selber verfasst habe, sollte es AUTObiografie heißen, aber wenn das hier jetzt einer vom Stern oder der Times liest, dann sagt der sich doch: “Was is’n das für’n Künstler? Kann sich nicht mal eine Biografie schreiben lassen. Wer was auf sich hält, LÄSST schreiben! In jeglicher Hinsicht…” – Kapieschäh?